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Aktuelles | 20 November 2025

Polnisch-taiwanesisches Ökosystem für digitale Technologien unter Beteiligung von ZWA

ZW Automation nahm an der Konferenz „Gateway to Europe“ in Wrocław teil – einer internationalen Veranstaltung, die dem Aufbau des polnisch-taiwanesischen Ökosystems für digitale Technologien, der Förderung der geschäftlichen Zusammenarbeit und der Rolle Niederschlesiens im entstehenden Halbleiterdreieck Europa–Taiwan gewidmet war. Unser Unternehmen wurde durch den CEO (Vorstandsvorsitzenden) Maciej Włodarczyk und den COO (Chief Operating Officer) Jarosław Szafran vertreten.

Die Teilnahme an der Konferenz, die vom Ministerium für Entwicklung und Technologie in Zusammenarbeit mit dem taiwanischen Wirtschaftsministerium (MOEA) organisiert wurde, versammelte Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Das Treffen bot eine Plattform, um über konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu diskutieren, insbesondere darüber, wie das polnisch-taiwanesisches Digitales Ökosystem die Zukunft Niederschlesiens und ganz Polens gestalten kann. Das Event erhielt zusätzliche Dynamik durch eine große Delegation taiwanesischer Unternehmer unter der Leitung der Vizewirtschaftsministerin Cynthia Kiang.

Sie war es, die das strategische Potenzial unserer Region hervorhob:

„Polen ist mit seiner geografischen Lage und seiner wachsenden Wirtschaft eine naturgemäß unverzichtbare Basis für taiwanesische Unternehmen auf dem europäischen Markt“, betonte Cynthia Kiang, taiwanesische Vizewirtschaftsministerin, zuständig für internationale Wirtschaftskooperation.

Ein Schlüsselthema war die Rolle Breslaus (Wrocław) im europäischen Verbund „Breslau–Dresden–Prag“ und innerhalb des „Polnischen IKT-Dreiecks“ (Breslau–Kattowitz–Łódź), das die taiwanesische Geschäftswelt als natürlichen Hub für ihre Präsenz in Europa ansieht. Dies ebnet den Weg für Investitionen, Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Gestaltung der technologischen Basis für die Industrie der Zukunft.

Unter den Teilnehmern klang die Notwendigkeit der Synergie zwischen Unternehmen, Universitäten, Sonderwirtschaftszonen (SWZ) und der öffentlichen Verwaltung an – von der Entwicklung der Infrastruktur über den Aufbau von Kompetenzen bis hin zur Schaffung von Standards für Projekte mit dem höchsten technologischen Entwicklungsgrad. Vertreter der ARP (Agentur für Industrieentwicklung), des PFR (Polnischer Entwicklungsfonds), der PAIH (Polnische Agentur für Investitionen und Handel) sowie der Sonderwirtschaftszone Wałbrzych betonten, dass gerade solche Gespräche und der konsequente Aufbau von Beziehungen es ermöglichen, mit kleinen Projekten zu beginnen, die sich später in große Investitionen verwandeln, wie es zuvor in der Region mit koreanischem Kapital der Fall war.

Während der Networking-Sitzungen und Panels hatten unsere Vertreter die Gelegenheit, sowohl mit Geschäftspartnern als auch mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft ins Gespräch zu kommen.

„Ich bin hierhergekommen und setze vor allem auf Networking – auf Face-to-Face-Gespräche darüber, was sie machen, was wir machen, wie wir Erfahrungen bündeln und sie mit den hohen Standards der taiwanesischen und koreanischen Technologie vergleichen können“, hob Jarosław Szafran hervor.

CEO Maciej Włodarczyk betonte die Rolle solcher Initiativen beim Bau realer Wirtschaftsbrücken:

„Wir sind hierhergekommen, um zu sehen, wie das Ministerium für Entwicklung und Technologie Unternehmer zur Zusammenarbeit mit Partnern aus Taiwan führen will. Dies ist eine sehr gute Initiative – wir möchten von den Besten lernen und mit Unternehmen sprechen, die seit Jahren die Richtungen in digitalen Technologien vorgeben.“

Die Konferenz war auch eine Gelegenheit, das Potenzial junger Ingenieure zu präsentieren – Studierende der Technischen Universität Breslau zeigten ein elektrisches Rennmotorrad, das bei internationalen Wettbewerben in Spanien hohe Platzierungen erzielt hatte. Die Präsenz von Hochschulen und lokalen Gebietskörperschaften (Selbstverwaltungen) zeigte, dass die Entwicklung des polnisch-taiwanesischen Ökosystems für digitale Technologien das Engagement der gesamten Gemeinschaft erfordert – von der Wissenschaft über die Wirtschaft bis hin zu den lokalen Behörden.

Die Teilnehmer betonten auch die Bedeutung ausländischer Investitionen und die wachsende Attraktivität Niederschlesiens, insbesondere im Kontext von Erfolgen wie den neuen Mercedes-Benz-Werken, die die Stärke der Region als Zentrum für Produktion und Innovation bestätigen.

Für ZW Automation ist die Teilnahme an „Gateway to Europe“ ein wichtiger Schritt zur Stärkung unserer Position im Ökosystem der Zukunftstechnologien und zum Aufbau von Beziehungen zu Partnern, die die Entwicklung unserer Technologien fördern und den Weg für internationale Projekte ebnen können.

Wir glauben, dass die europäisch-taiwanesische Zusammenarbeit – die Kompetenzen, Erfahrungen und Ressourcen beider Seiten vereint – einen Impuls für die Schaffung noch fortschrittlicherer Lösungen geben wird, die die Industrie von morgen gestalten werden.

In dem von Echo24 Television vorbereiteten Bericht wurden kurze Äußerungen unserer Vertreter, Maciej Włodarczyk und Jarosław Szafran, gezeigt. Wir freuen uns, dass wir unsere Stimme in die Diskussion über die Zukunft der Industrietechnologien einbringen konnten. Wir laden Sie ein, das Material anzusehen.

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