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Aktuelles | 22 Juni 2026

Digitalisierung in traditionellen Fertigungsbetrieben – ZW Automation auf der 8. AHK Polen Konferenz

Die 8. Ausgabe der AHK Polen Konferenz „Digitalisierung als Stärke des Unternehmens: KI, Cybersicherheit, Automatisierung“ brachte über 230 Wirtschafts- und Industrieexperten in Breslau zusammen. Unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Breslau und des Stadtpräsidenten von Breslau bot die Veranstaltung ein zentrales Forum für den grenzüberschreitenden und technologischen Austausch. Als Veranstaltungspartner präsentierten wir einen praktischen Ansatz zur digitalen Transformation. Unser Chief Operating Officer, Jarosław Szafran, demonstrierte in seinem Vortrag „Das Nervensystem der Industrie“, wie die IT- und OT-Welten mithilfe des GENESIS11-Systems berührungslos verbunden werden können.

Skalierung und Bedeutung der 8. Ausgabe der AHK Polen Konferenz in Breslau

Am 18. Juni 2026 fand in den Räumlichkeiten von Concordia Design in Breslau die 8. Ausgabe der Konferenz „Digitalisierung als Stärke des Unternehmens: KI, Cybersicherheit, Automatisierung“ statt, organisiert vom Regionalbüro der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer (AHK Polen). Die Veranstaltung stand unter der offiziellen Schirmherrschaft des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Breslau sowie des Stadtpräsidenten von Breslau und brachte über 230 Führungskräfte, renommierte Experten und Marktpraktiker zusammen. Die offizielle Eröffnung erfolgte durch Justyna Młynarz (Leiterin des AHK-Regionalbüros Polen), Mateusz Żak (Vizepräsident von Breslau) und Torsten Göhler (Stellvertretender Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland).

Das diesjährige Programm verdeutlichte, dass moderne Technologien und die Digitalisierung in traditionellen Fertigungsbetrieben längst kein rein technischer Vorgang mehr sind, sondern eine strategische Voraussetzung für den Aufbau von Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit darstellen. Die Diskussionen umfassten zentrale wirtschaftliche Herausforderungen: von der Analyse des geopolitischen Umfelds über den Einsatz künstlicher Intelligenz zur Verkürzung von Innovationszyklen bis hin zur Anpassung an neue europäische Regulierungen (NIS2 und UKSC) im Bereich der Cybersicherheit. Ein wichtiges Element der Konferenz war auch ihre internationale Dimension – dank der Teilnahme einer Delegation aus Sachsen und den Business-Matchmaking-Sessions erhielten die Teilnehmer eine einzigartige Plattform zum Aufbau grenzüberschreitender Partnerschaften.

Effektive Digitalisierung in traditionellen Fertigungsbetrieben ohne Austausch des Maschinenparks

Im Themenblock, der praktischen Technologieweiterentwicklungen gewidmet war, trat der Operational Director von ZW Automation, Jarosław Szafran, auf die Bühne. In seinem Vortrag mit dem Titel „Das Nervensystem der Industrie“ ging er auf die alltäglichen Herausforderungen traditioneller Fertigungsbetriebe ein – mangelnde Datentransparenz, erschwertes OEE-Monitoring und die Angst vor kostspieligen Neuanschaffungen.

„Die Digitalisierung der Industrie ist keine Revolution, die auf einen Schlag im gesamten Werk durchgeführt werden muss. Es ist ein Prozess, den man am besten mit einem konkreten Schritt beginnt“, betonte Jarosław Szafran während seines Vortrags. „In meiner Präsentation habe ich gezeigt, wie sich die ‚Datenparalyse‘ in traditionellen Betrieben realistisch beheben lässt. Dank der GENESIS11-Technologie geben wir alten Maschinen ‚Rezeptoren‘ – wir verbinden die IT- und OT-Welt berührungslos und erfassen OEE-Daten oder den Medienverbrauch in Echtzeit.“

Der Proof-of-Concept-Ansatz als Schlüssel für eine sichere Entwicklung

Die praktische Umsetzung von Industrie 4.0-Technologien ist längst nicht mehr nur neu gebauten Fabriken vorbehalten. Die Präsentation von ZW Automation hat gezeigt, dass die digitale Transformation keine Millioneninvestitionen zu Beginn erfordert. Die Antwort auf die Herausforderungen des Marktes ist eine schrittweise Testimplementierung, mit der Ergebnisse gemessen werden können, bevor wichtige Investitionsentscheidungen getroffen werden.

„Anstelle von risikoreichen Projekten in Millionenhöhe empfehle ich immer den Proof-of-Concept-Ansatz (PoC). Die Ausrüstung einer einzelnen Maschine dauert nur wenige Tage bis maximal 3 Wochen. Sie testen die Technologie direkt, sehen den Return on Investment (ROI) und skalieren das System erst dann auf das gesamte Werk“, erklärte der COO von ZW Automation.

Die wichtigsten Vorteile der vorgestellten Lösung umfassen:

  • Direkter und berührungsloser Zugriff auf Prozessdaten ohne das Risiko eines Produktionsstopps.

  • Niedrige Einstiegshürde und volle Kontrolle über das Investitionsbudget.

  • Datenintegration ohne Änderung bestehender SPS-Steuerungen.

  • Kostenstabilisierung durch KI, bei der fortschrittliche Algorithmen den Energie- und Medienverbrauch automatisch in Echtzeit optimieren und so die Unternehmensmarge schützen.

Neben dem Vortrag auf der Bühne war ZW Automation im Ausstellungsbereich vertreten, wo unsere Spezialisten direkte Gespräche mit Unternehmern führten. Wir danken den Organisatoren, Partnern und allen Gästen für die inspirierenden Gespräche und laden Unternehmen, die an einem Test der PoC-Lösung in ihrer Produktion interessiert sind, herzlich zur Kontaktaufnahme ein.

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